Dienstag, 25. November 2014

HEFT IN SICHT!



Geht dieser Tage in den Druck: Revolver 31. Neu gestaltet von Mathilde Lesueur und Jérémie Harper. 

Enthält Interviews mit Razvan Radulescu, Phan Dang Di, Peter Liechti, Günther Stahnke u.a.

Samstag, 25. Oktober 2014

REVOLVER LIVE! (40) – RUBEN ÖSTLUND: KEINE HELDEN, NIRGENDS



Der schwedische Regisseur Ruben Östlund hat mit seinen bislang vier Lang- und einer Handvoll Kurzfilmen ein filmisches Universum umrissen, das seinesgleichen sucht. Es handelt, einerseits, vom Unbehagen, ja Horror, einer bürgerlichen Existenz, die zunehmend passiv definiert scheint. Der Titel seines zweiten Films ist dabei Programm: „De ofrivilliga”, Unfreiwillig, manövrieren sich die Figuren in die Enge einer repressiven Leere, die unser modernes Leben bestimmt. Souveränes Handeln, gar Heldentum, kommt nicht vor. Andererseits liegt im vergeblichen Charakter der Anstrengungen immer auch etwas Komisches. Östlunds Blick oszilliert zwischen „klinischer” Strenge und einem abgründigen Humor, der die Figuren davor bewahrt, zu bloßen Funktionären einer Idee zu werden. Gerade weil er die Überwachungslogik der visuellen Ebene mit einem ungezähmten Realismus der Details kontert, entfalten die Filme so eine große emotionale Wirkung.

Mit HÖHERE GEWALT (aka „Force Majeure”), der auf den diesjährigen Filmfestspielen in Cannes für Furore gesorgt hat (Jurypreis der Sektion „Un Certain Regard”), schafft es nun zum zweiten Mal ein Film des Regisseurs regulär ins deutsche Kino (Filmstart 20.11.2014). Für uns der willkommene Anlass, Östlund über seine filmische Arbeit zu befragen.

Ziel ist ein offener Diskurs. Alle Filminteressierten sind dazu herzlich eingeladen. 

Wir freuen uns
Christoph Hochhäusler, Peter Hecker


Der schwedische Filmemacher Ruben Östlund im Gespräch mit Christoph Hochhäusler (Revolver) und Peter Hecker (Filmemacher). In Englischer Sprache. Mit Videobeispielen.

Am SONNTAG, den 2.11.2014 um 20.00 h im Roten Salon.

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DER GAST:

Ruben Östlund
Geb. 1974 in Styrsö / Göteborg (Schweden). Regisseur und Autor. Kam über die Produktion von Ski-Videos zur Spielfilmregie. Studium: Film an der Göteborg Universität (Hochschule für Fotografie und Film, heute: Akademin Valand) wo er seit 2014 Filmisches Gestalten lehrt. Zusammen mit Produzent Erik Hemmendorff gründete er die Firma Plattform, die seine Filme produziert.
Filmographie (Auswahl): „Låt dom andra sköta kärleken“ (Lass’ die Liebe den Anderen, Dok. Kurzfilm 2001), „Familj igen” (Wieder Familie, Dok. Kurzfilm 2002), „Gitarrmongot” (Der Gitarren-Mongoloide, Spielfilm 2004), „Scen nr: 6882 ur mitt liv” (Autobiografische Szene Nr 6882, Kurzfilm 2005), „Nattbad” (Nachtbad, Kurzfilm 2006), „De ofrivilliga” (Unfreiwillig, Spielfilm 2008), „Händelse vid bank” (Vorfall bei einer Bank, Kurzfilm 2009), „Play” (Spielfilm, 2011), „Turist” (Höhere Gewalt, Spielfilm, 2014).


DIE MODERATOREN:

Christoph Hochhäusler
Geb. 1972 in München. Autor, Regisseur. Revolver-Gründer und Mitherausgeber. Studium: Architektur an der TU, Berlin; Filmregie an der HFF, München. Filme (Auswahl): „Milchwald“ (2003), „Falscher Bekenner“ (2005), „Séance“ (Kurzfilm, Teil des Omnibusfilmes „Deutschland ’09“), „Unter Dir die Stadt“ (2010), „Eine Minute Dunkel“ (Teil der Trilogie „Dreileben“, zus. m. Christian Petzold und Dominik Graf, 2011), „Die Lügen der Sieger“ (2014).

Peter Hecker
Geb. 1981 in Erfurt. Regisseur. Studium Animation an der Filmakademie Baden-Württemberg, Ludwigsburg; Regie an der HFF Konrad Wolf, Potsdam-Babelsberg. Filme
(Auswahl) Pietà (Kurzfilm, 2006), Gut zu sein. (Kurzfilm, 2007), Alles außer hören (Dok., 2009), Nebenan (Kurzfilm, 2010), Räschen (Dok., 2014).

Montag, 13. Oktober 2014

REVOLVER LIVE! (39) – WAS IST AKTIVISTISCHE FILMKRITIK?




WAS IST AKTIVISTISCHE FILMKRITIK?

Auf den diesjährigen Kurzfilmtagen in Oberhausen hat ein Flugblatt für Aufsehen gesorgt. Als Reaktion auf ein zunehmend „konventionelles und formelhaftes Kino“ und dem dazu konformen Service-Journalismus wird darin eine „aktivistische Filmkritik“ gefordert. Die Kritiker müssten ihren „passiven Pragmatismus überwinden und den Aktivismus für sich wiederentdecken“, schreiben die Verfasser. Dafür wolle man auch „wirtschaftliche Risiken” tragen – ein direktes Zitat aus dem Oberhausener Manifest von 1962. Zu den konkreten Ankündigungen der Unterzeichner gehört die Durchführung einer „Woche der Kritik“ parallel zur Berlinale. Aber was muss man sich darunter vorstellen? Eine deutsche „Semaine de la critique“? – in bewusster Verletzung jener Neutralität, auf die die deutsche Kritik sonst so gerne pocht? Und wie wollen die Aktivisten ihre Ideen – „Freiräume müssen permanent erkämpft werden“ – von den Fahnen auf die Straße bringen? Wir haben drei der Initiatoren eingeladen, ihre Ideen mit uns zu diskutieren.

Ziel ist ein offener Diskurs. Alle Filminteressierten sind dazu herzlich eingeladen. 

Wir freuen uns

Christoph Hochhäusler, Nicolas Wackerbarth


Die FilmkritikerInnen Dunja Bialas, Frédéric Jaeger und Claus Löser im Gespräch mit den Revolver-Herausgebern Christoph Hochhäusler und Nicolas Wackerbarth.

Am FREITAG, den 24.10.2014 um 20.00 h im Roten Salon*.


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Linienstraße 227
10178 Berlin 
Tel +49.30.24 065 - 5
Fax +49.30.24 065 642
info@volksbuehne-berlin.de

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DIE GÄSTE:

Dunja Bialas
Dunja Bialas ist Redakteurin des Online-Filmmagazins Artechock. Von 2002-2013 arbeitete sie als Kuratorin beim Internationalen Dokumentarfilmfest München (Dok.fest) und verantwortete von 2011-2013 die Auswahl der Filme für den Internationalen Wettbewerb. 2006 gründete sie zusammen mit Bernd Brehmer (Werkstattkino München) das Independent-Filmfestival UNDERDOX - dokument und experiment. Seit 2014 ist sie als Organsatorin und Programmberaterin bei den Münchner  Filmkunstwochen tätig. Sie ist seit Mai 2013 Vorstandsmitglied des VdFk (Sprecherin). Außerdem ist sie im Vorstand des Festivalverbands Filmstadt München e.V. (seit 2013). Dunja Bialas lebt und arbeitet in München.

Frédéric Jaeger
Frédéric Jaeger ist Chefredakteur von critic.de, einem filmästhetisch und kulturpolitisch engagiertem Online-Kinomagazin. Schwerpunkte in seiner Arbeit sind Produktionsdiskurse, französische Filme, deutscher Nachwuchs und die Vermittlung von Kino und Kritik an Jugendliche. Medienpädagogische Projekte betreut er regelmäßig seit 2005, unter anderem für die Berlinale-Sektion Perspektive Deutsches Kino und in Cannes für die Semaine de la Critique, wo er den Workshop „Ganz Junge Kritik“ von 2005 bis 2011 geleitet hat. Seit 2010 war er Mitglied im Beirat des Verbands der deutschen Filmkritik. Seit 2013 ist er geschäftsführender Vorstand. Er hat Filmwissenschaft und Philosophie an der Freien Universität Berlin studiert.

Claus Löser
Geboren 1962 in Karl-Marx-Stadt (Chemnitz). Seit 1980 entstehen Texte, Musik und Filme. 1990 bis 1995 Filmstudium in Potsdam-Babelsberg (Diplom). Seit 1990 Programmgestalter für das „BrotfabrikKino“ in Berlin. Seit 1992 freier Filmkritiker (u.a. für taz, Berliner Zeitung, film-dienst). 1996 Gründung der Sammlung „ex.oriente.lux - Experimentalfilmarchiv Ost 1976 bis 1989“ und Herausgabe des Buchs „Gegenbilder – Filmische Subversion in der DDR“. 2009: Dokumentarfilm „Behauptung des Raums - Wege unabhängiger Ausstellungskultur in der DDR“. 2011: Promotion, Veröffentlichung des Buches „Strategien der Verweigerung“. Mitglied der BKM-Jury für Drehbuch- und Produktionsförderung und des Beirats der DEFA-Stiftung. Seit 2013 Vorstandsmitglied des VDFK. Arbeitet als Autor, Filmemacher, Kurator und Lehrbeauftragter in Berlin.

DIE MODERATOREN:

Christoph Hochhäusler
Geb. 1972 in München. Autor, Regisseur. Revolver-Gründer und Mitherausgeber. Studium: Architektur an der TU, Berlin; Filmregie an der HFF, München. Filme (Auswahl): „Milchwald“ (2003), „Falscher Bekenner“ (2005), „Séance“ (Kurzfilm, Teil des Omnibusfilmes „Deutschland ’09“), „Unter Dir die Stadt“ (2010), „Eine Minute Dunkel“ (Teil der Trilogie „Dreileben“, zus. m. Christian Petzold und Dominik Graf, 2011), „Die Lügen der Sieger“ (2014).

Nicolas Wackerbarth
Geb. 1973 in München. Regisseur, Autor, Schauspieler. Revolver-Mitherausgeber. Studium: Schauspiel an der Bayerischen Theaterakademie München; Filmregie an der DFFB, Berlin. 1996–97 Schauspiel Frankfurt, 1997–2000 Städtische Bühnen Köln. Filme (Auswahl): „Anfänger!“ (TV, 2004), „Westernstadt“ (Dok., 2005), „Halbe Stunden“ (Kurzfilm, 2007), „Unten, Mitte, Kinn“ (2011), „Halbschatten“ (2013).

Donnerstag, 9. Oktober 2014

LE MERAVIGLIE

Ich habe eben erst gesehen, dass LE MERAVIGLIE schon seit einer Woche im Kino läuft. Und zwar abends in Berlin nur noch in den Hackeschen Höfen und im Rollberg Kino. Der Film hat den deutschen Verleihtitel LAND DER WUNDER.


Wenn jemand einen Funken Fellini versprüht, dann Alice Rohrwacher. Zauber- und fabelhaft im wahrsten Wortsinn. Unbedingt ansehen, bevor der Film aus den Kinos verschwindet.


Franz

Samstag, 27. September 2014

COAL MINER'S DAUGHTER

Great film by Michael Apted with still young Tommy Lee Jones and Sissy Spacek as Loretta Lynn. Beverly d'Angelo plays and sings Patsy Cline.

 

Neben Bruce Beresford's "Tender Mercies" für mich der schönste Film mit und über Country Musik.



Der Slogan, mit dem der Film 1980 beim Kinostart beworben wurde, sagt eigentlich alles:


She wanted a wedding ring. He gave her a guitar.


Sonntag 28.9. um 20 Uhr im Arsenal. Schade, dass ich in Köln bin.

Franz


Dienstag, 23. September 2014

EINE ANDERE ERINNERUNG

(in eigener Sache:)

Der Revolver-Mitarbeiter Geremia Carrara stellt in Köln in Zusammenarbeit mit dem Filmclub 813 das Archivio Nazionale del Film di Famiglia vor.

Die Veranstaltungen finden jeweils 26.9.-27.9.2014 um 20:00 im Kino 813 in der BRÜCKE, Hahnenstraße 6, 50667 Köln statt.

"Im Gegensatz zu anderen Ländern gibt es in Deutschland keine offizielle Institution die privates 8mm-Filmmaterial schützt. Auch in Deutschland brauchen wir ein nationales Archiv des Familien- bzw. Amateurfilms! Kann ein derartiges Filmarchiv nicht im geplanten neuen Kölner Stadtarchiv etabliert werden?"

Das Archivio Nazionale del Film di Famiglia - Home Movies in Bologna sammelt seit 2002 Super8-, 8mm- (=Normal8) und 9,5mm-Filmrollen aus ganz Italien. Der Direktor Paolo Simoni stellt Archivmaterialien vor und erläutert die Arbeit seines Archivs.


Das Programm

Freitag, 26.9.2014, 20 Uhr
COME UN CANTO (WIE EIN LIED)
Italien 2010 - OmU - digital (16mm)
Ausschnitte, Notizen und Bilder eines vergessenen Regisseurs. Dieser Film ist eine Rekonstruktion der Beziehung zwischen Antonio Marchi und dem Kino anhand der Amateurfilme, die er in den vierziger Jahren gedreht hat.

EXPANDED ARCHIVE (8mm, S8, 9,5mm, 16mm)
Dieser Film ist ‚work in progress’, der die Sprache des Amateurfilms untersucht. Er dekonstruiert diese Filme auf der semantischen und syntaktischen Ebene und gibt dem Zuschauer einen neuen unerwarteten Blick auf die Bilder.

DIE ZIRKUS-FAMILIE TOGNI - HOME MOVIES
Italien 2006 - 50 Min. - digital (8mm) - Privatfilme aus den 40er-70er
mit einer musikalischen Live-Vertonung (!) von Alessandro Palmitessa. Der Film zeigt die faszinierenden Bilder, die die Familie Togni von den vierziger bis siebziger Jahren gedreht hat.

Als besondere Zugabe wird ein unveröffentlichter Kölner 8mm-Film (15 Min.) präsentiert, der u.a. Aufnahmen aus und vor dem Brauhaus „Hahnenbräu“ in der alten Hahnenstraße am Rudolfplatz vor dem Abriß Mitte der 30er zeigt!

Samstag, 27.9.2014, 20 Uhr
FORMATO RIDOTTO
5 Kurzfilme in verschiedenen Amateur-Formaten aus unterschiedlichen Jahrzehnten
Italien 2012 - OmU - 50 Min. - digital (8mm / Super8 / 9,5mm / 16mm)
Ein Kollektivfilm, zu dem sich fünf italienische Schriftsteller wie z. B. Ermanno Cavazzoni und Wu Ming durch die Amateurfilme aus dem Archivio Nazionale Film di Famiglia haben inspirieren lassen.

CONGRESSO UNIVERSALE D' Esperanto A COLONIA NEL 1933
(Der Esperanto Universal-Kongress in Köln im Jahr 1933)
von Nicolò La Colla - 25 Min. - digital (8mm)
Im Jahr 1933 reiste der italienische Journalist Nicolò La Colla nach Köln um über den Esperanto Universal-Kongress zu berichten. Mit seiner 8mm-Kamera drehte La Colla einen historisch wertvollen Film, der schon die Nazi-Zeit einfängt und das alte Köln vor seiner Zerstörung dokumentiert. Dieser bisher unveröffentlichte Film wird zum ersten Mal in Deutschland gezeigt.


(eingestellt von Marcus)

Freitag, 19. September 2014

NOCH 999.999.999 JAHRE 364 TAGE 13 STUNDEN ...

... bis zum Weltuntergang.

Weil es ausgerechnet heute leider, leider regnen soll:

DIE TEAMPREMIERE 
von
MILLIARDEN JAHRE VOR DEM WELTUNTERGANG
findet heute Abend nicht im Görlitzer Park, sondern im Studio 2 im Datenstrudelpalast statt. Dafür kann umso mehr gefeiert werden.
Torstraße 190 x Tucholskystraße in Berlin Mitte
Einlass: laufend ab 20.00 Uhr

Bis dahin
Franz




DOKUMENTARFILM FÜR KINDER


(in eigener Sache) 
Am Samstag ist das internationale Symposium für den Dokumentarfilm für Kinder und Jugendliche in Köln zu Ende gegangen. Neben Vorträgen gab es auch Filme zu sehen, wie etwa den sehenswerten "Cama de Gato" aus Lissabon, von Filipa Jardim Reis und Joao Miller Guerra. Finanziert wurde dieser Dokumentarfilm über eine Teenage-Mutter ungewöhnlicherweise von der Kommune Setúbal.














Neben alternativen Finanzierungsideen ging es im Symposium viel um die Vermittlung von Filmkultur an Schulen, aber auch um Partizipation, also die Beteiligung von Kindern, vor allem aber Jugendlichen, an der Entstehung von Dokumentarfilmen für die eigene Pear-group. Die Anregung kam vor allem von der dänischen Initiative doxwise. Von den bei Revolver interviewten Filmemachern kamen Calle Overweg und Bernd Sahling zu Wort.


Mehr dazu in meinem Abschlussbericht zum Symposium online.

(eingestellt von Marcus)

Donnerstag, 18. September 2014

MILLIARDEN JAHRE VOR DEM WELTUNTERGANG

* in eigener Sache *

Am Samstag, den 20.9. zeigen wir in einer Teampremiere das Ergebnis unseres erkennungsdienstlichen Experiments, das wir vor zwei Jahren im Görlitzer Park aufgenommen haben. Weil für heute Abend Regen angekündigt ist, findet die Premiere im Datenstrudelpalast Kino 2 statt. Adresse: Torstraße 190 Ecke Tucholskystraße. Wir sind dort ab 20.00 Uhr und freuen uns auf alle, die mit uns feiern wollen.


MILLIARDEN JAHRE VOR DEM WELTUNTERGANG

22 bis 43 Minuten

Regie: Angelika Herta und Franz Müller
Produktion: Datenstrudel Jakob Hüfner, Jörn Hintzer und Franz Müller

mit: Sidney Martins, Jose van der Schoot, Anna Grisebach, Rainer Sellien, Anna de Carlo, Göksen Güntel, Thomas Gerber, Judith Seiter, Urs Fabian Winiger, Nike Fuhrmann, Abak Safaei-Rad, Barbara Rotheuler, Erdinc Güler, Jens Kraßnig, Harald Kempe, Can Iltner, Carolin Walter, Li Schiffer, Matl Findel, Michael Baute und vielen mehr...

Kamera: Matthias Schellenberg
Casting: Katrin Vorderwülbecke
Ausstattung: Juliane Friedrich
Kostüm: Katrin Berthold
Maske Barbara Rotheuler
Ton: Nikolas Mühe, Boris Manych
Regieassistenz: Anna Henckel-Donnersmarck
Produktionsleitung: Stephanie Alisch, Daniela Masili
Zuätzliche Regieassistenz: Zsuzsanna Kiraly
Bildpost: Sergeij Jurisdizkij, Nicolas Giraldon, Rudolf German
Sounddesign und Mischung: Olaf Dettinger
Artwork: Mieke Ulfig

(eingestellt von Franz)


Montag, 1. September 2014

REVOLVER LIVE! (38): ALBERT SERRA


DIE GRENZEN 
DER SEHNSUCHT - WERKSTATTGESPRÄCH 
MIT ALBERT SERRA

CUBA LIBRE
Spanien 2013, 18 min

Film von Albert Serra

18 Uhr 
So 7.9.
Kino Arsenal


Moderation:
Nicolas Wackerbarth




Unerbittlich führt Albert Serra uns an die Grenzen der Sehnsucht, an die Grenzen des Filmemachens. Ein Gespräch mit dem katalanischen Regisseur über die Kostbarkeit vertaner Drehtage und die Lasten filmischer Prämissen. Zu Beginn der Veranstaltung zeigen wir Serras sehenswerten Kurzfilm CUBA LIBRE, der im Rahmen seines 101-stündigen Filmprojekts für die Documenta 13 entstanden ist.

(nic)

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ALBERT SERRA
Autor, Regisseur, Produzent, geb. 1975, Studium: Literatur und Kunstgeschichte an der Universität Barcelona, Filme:
HONOR DE CAVALLERIA (Honor of the Knights, 2006)
EL CANT DELS OCELLS (Birdsong, 2008)
EL SENYOR HA FET EN MI MERAVELLES 

(Lord Worked Wonders in Me, Spanien 2011)
ELS NOMS DE CRIST (The Names of Christ, 2011)
HISTÒRIA DE LA MEVA MORT (Story of My Death, 2013)


*
Eine Veranstaltung von Revolver, Zeitschrift für Film
in Zusammenarbeit mit dem Arsenal, Institut für Film und Videokunst.


Kino Arsenal
Potsdamer Strasse 2, 10785 Berlin
U-Bahn / S-Bahn Potsdamer Platz

Bus M41, M48, M85, 200, 347

Eintritt 5 Euro