Dienstag, 24. Mai 2011

PERFORMING DOCUMENTARY

Performing Documentary
vom 2.-5.Juni 2011 im Kino Arsenal in Berlin


Performing Documentary, kuratiert von Birgit Kohler, diskutiert den Zusammenhang von Filmen, die nicht Einfühlung in komplizierte Themen wie Wirtschaftskriminalität und häusliche Gewalt anbieten, sondern Analyse der Zusammenhänge und deren angemessene Darstellung im Film.
Podiumsdiskussion am 5. Juni: "Performing Documentary – Zur Ästhetik performativer politischer Dokumentarfilme" mit Dominik Kamalzadeh (Filmkritiker, Wien), Bert Rebhandl (Filmkritiker, Berlin), Werner Ruzicka (Leiter der Duisburger Filmwoche), moderiert von Birgit Kohler.


Tina Leischs GANGSTER GIRLS (Österreich 2008)
Anja Salomonowitz’ KURZ DAVOR IST ES PASSIERT (Österreich 2006)
Calle Overwegs DAS PROBLEM IST MEINE FRAU (D 2003)
Volko Kamenskys ORAL HISTORY (D 2009)
Thomas Fürhapters MICHAEL BERGER. EINE HYSTERIE (Österreich 2010)
Stefan Landorfs BESPRECHUNG (D 2009)
Andres Veiels DER KICK (D 2006)
Romuald Karmakars HAMBURGER LEKTIONEN (D 2006)
Gerhard Friedls HAT WOLFF VON AMERONGEN KONKURSDELIKTE BEGANGEN? (Österreich 2004)








(Eingestellt von Saskia)

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